Politik

Hier findet ihr Themen, die beide Städte angehen, z.B. die geplante Kreisstraße 22 (K 22).

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Wir planen, die aktuellen Ereignisse auf dieser Seite darzustellen und dann, wenn Du mehr wissen möchtest, auf ein Archiv zu verlinken, in dem Du die gesamte Historie des entsprechenden Themas erhältst.

Dies erfordert noch reichlich Fleißarbeit und wird Schritt für Schritt umgesetzt und fertiggestellt (nur zur Erinnerung: Kommunalpolitiker arbeiten in ihrer Freizeit und ehrenamtlich).

Schaue öfters mal vorbei und sieh´ Dir die Entwicklung an oder (besser noch) unterstütze uns mit Deiner Tatkraft und Deinem Wissen. Wir nehmen Unterstützung gerne an.

Basisinformation

(c) Sven Baumgart

In einem besteht Einigkeit auf allen Seiten: der „Ortskern“ in Tornesch soll entlastet werden. Mit der K 22 soll der Verkehr zur Autobahn besser geregelt werden und sowohl Tornesch und Uetersen als auch die angrenzenden Gemeinden wie Heidgraben, Moorrege, usw. ... entlasten.

Nun ist es so:

Tornesch wird schon in West-Ost-Richtung durch die Friedrichstraße und in der Verlängerung durch die Esinger Straße in zwei Hälften geteilt.
Durch die Wittstocker Straße / Jürgen-Siemsen-Straße und die Ahrenloher Straße erfolgt eine weitere Teilung in jetzt vier Teile.
Die vom Kreis geplante K 22 würde mitten durch Esingen laufen und Tornesch dann in SECHS Teile zertrennen.

Abgesehen von nur einer leichten Entlastung des jetzigen Verkehrs ist eine weitere trennende Straße mitten durch den ältesten Stadtteil Torneschs aus unserer Sicht unglücklich.

Deswegen setzen wir uns für eine Trasse über Prisdorf ein, die dann zur Westumgehung (bereits im Bau) führt und den Verkehr über den Autobahnzubringer „Pinneberg Nord“ ableitet.

Unterschiedliche Meinungen finden sich also zur Trassenführung. Bei der vom Kreis bevorzugten Trasse würde der Verkehr am Kreisel wieder auf die Ahrenloher Straße führen und damit den Kreisel lahmlegen.

Kosten:

Die vom Kreis geplante Trasse (geschätze Kosten ca. 33 Mio. Euro) ist in etwa gleich teuer wie die Trasse über Prisdorf (ca. 33 bis 35 Mio. Euro, inkl. Fahrradweg)

hier kommt der erste aktuelle Beitrag hin.

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