Aktuelles

25.04.2017 - Diskussionsabend "Tornescher Verkehrschaos"

Verkehrschaos in Tornesch

Am 25.04.2017 luden die FDP Tornesch und die IG Südtangente zu einer gemeinsamen Veranstaltung rund um die Verkehrsproblematik der Stadt Tornesch ein. Dieser Einladung folgten 70 Bürgerinnen und Bürger aus Tornesch und den umliegenden Gemeinden.

Einigkeit herrschte über die Tatsache, dass Tornesch wächst und damit auch der Verkehr zunimmt, aber unsere Stadt keine ausreichende und vorausschauende Verkehrsentwicklung betreibt.

Als Verkehrsknotenpunkt, insbesondere auf dem Weg zur Autobahn, muss Tornesch die umliegenden Orte in die Verkehrsgestaltung mit einbeziehen..

Ob die K22 nach Plan oder lieber eine Trasse außerhalb von Tornesch entstehen sollte wurde ebenso kontrovers diskutiert wie eine neue Autobahnauffahrt Richtung Hamburg oder die vorgeschlagenen Veränderungen an den beiden Hauptkreuzungen von Tornesch.

Die Teilnahme der Bürgerinitiative „Dorfbahn? – Nein Danke!“ hat die Diskussion zur Bahnanbindung mit ihrem fundierten Wissen bereichert. Es wurden weitere Zughalte in Tornesch, die Qualität des Bahnhofs und eine mögliche Stadtbahn diskutiert.

Die Teilnehmer haben noch viele weitere Themenbereiche angesprochen, die wir für unsere politische Arbeit mitgenommen haben.

Diese Veranstaltung hat uns bestätigt, dass Handlungsbedarf besteht, es jedoch keine Lösungen geben wird, die alle zufrieden stellen können. Verbesserungen der Verkehrssituation sind kurz-, mittel- und langfristig möglich. Die Überlegungen dazu müssen sich zwingend auf aktuelle Zahlen und Fakten beziehen, im Dialog mit den Nachbargemeinden und dem Blick auf die Zukunft erfolgen.

13.01.2017 - Neujahrsempfang 2017

Wolfgang Kubicki (MdL)

Unser Neujahrsempfang mit Wolfgang Kubicki (MdL) war ein großer Erfolg.
Bedauerlicherweise mussten wir unzählige Anmeldungen ablehnen, weil das Heimathaus für das große Interesse zu klein war.
Mit 120 Teilnehmern hatte Herr Kubicki ein großes, interessiertes Publikum. Seine Forderungen nach kostenfreien Kindertagesstättenplätzen und der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge wurden dankbar aufgenommen.
Unsere Mitglieder haben für ein köstliches Büfett gesorgt und die Ohren unserer Gäste wurden von "The Age Of Aquarius" verwöhnt, so dass die beiden sogar eine Zugabe geben mussten.
Wie jedes Jahr haben wir auch für einen guten Zweck gesammelt und hatten uns dieses Jahr die Schulsozialarbeiterin Frau Bornau mit Ihrem Labradoodle (Mischling aus Labrador und Pudel) Luna ausgesucht. Sie macht mit Luna auf eigene Kosten eine Ausbildung zum Therapiehund und nimmt sie mit in unsere Fritz-Reuter-Schule. Der Förderverein sammelt bereits kräftig für dieses selbstlose Engagement zum Wohle unserer Grundschüler, aber eine solche Ausbildung kostet viel Geld und so konnten wir insgesamt auf unserem Neujahrsempfang 700,- Euro sammeln und der zu Tränen gerührten Frau Bornau übergeben.
Darüber hinaus ergaben sich wie jedes Jahr viele gute Gespräche und auch das Lachen kam wie immer nicht zu kurz.

Rundum ein gelungener Abend und ein toller Auftakt ins neue Jahr!

07.12.2016 - SPD behindert gute Ideen

Sven Baumgart

Ganz ehrlich entsetzt.

Das war mein Gefühl am Abend des 7. Dezembers während der letzten Haushaltssitzung des Finanzausschusses in Tornesch.

Die Zeit war eh knapp, durch die SPD-Politik haben wir jetzt ein Haushaltsdefizit von mehr als 4 Millionen Euro, und was machen die selbsternannten "Finanzexperten" von der SPD?

Sie lassen die CDU und die FDP eiskalt auflaufen! Wir von der FDP haben uns in diesen zwei Wochen täglich zusammengesetzt, Ideen entwickelt, Fakten abgewogen, recherchiert und Lösungen gefunden. Nur, um dann in der dritten Sitzung von Herrn Fäcke zu erfahren, dass (Zitat): die SPD nichts weiter im Köcher hat und gerne die Haushaltskonsolidierung an ein externes Unternehmen abgeben möchte. Dafür werde die SPD erst einmal 50.000,- Euro in den Haushalt einstellen, also WEITERE KOSTEN VERURSACHEN. Zudem ist absolut unklar, ob die SPD dann die von dem externen Dienstleister vorgeschlagenen Ideen auch umsetzen wird. Hier wird die ganze Hilflosigkeit der SPD deutlich. Auf Gesprächsangebote unsererseits vor den Sitzungen ging die SPD gar nicht erst ein.
Fairer wäre es gewesen, diese Aussage gleich in der ersten Sitzung zu machen. Dann hätten wir nicht so viel Zeit verloren.

Fairness und Verantwortung geht anders, liebe SPD-Tornesch !!!

27.11.2016 - Wir lassen uns von der ARGE und der SPD den Mund nicht verbieten ...

Sabine Werner

Wir lassen uns von SPD und ARGE nicht den Mund verbieten

Nach meinem letzten Kenntnisstand lebe ich in einer Demokratie und als Kommunalpolitikerin habe ich die Aufgabe mit den Geldern der Stadt Tornesch vernünftig umzugehen. Das ist relativ schwer aufgrund des verschwenderischen SPD-Verhaltens. Um Hintergrundwissen zu erhalten, muss man auch mal Fragen stellen. Jedoch schon die Nachfrage, welche Kosten der Stadt für den Weihnachtsmarkt entstehen, empfand die ARGE als rufschädigend für das Ehrenamt und die SPD nennt es beschämend, so ein Artikel im aktuellen „Unser Tornesch“-Heftchen der SPD. Der Untertitel „das kleinkarierte politische Ränkespiel um den schnöden Mammon“ ist typisch für den großzügigen Umgang der SPD mit öffentlichen Geldern.

Einige Aussagen in diesem Artikel entsprechen erwartungsgemäß wieder einmal nicht den Tatsachen:
„Die Spenden aus dem Weihnachtsmarkt seien für eine Weihnachts- und Sommerfeier für die Senioren und Geburtstagsgrüße genutzt worden.“
Das ist richtig bis auf die Geburtstagsgrüße, diese wurden nicht aus den Spenden finanziert, so die Auskunft der ARGE an die Stadtverwaltung.

„Die spenden im Jahre 2015 sollen 1.280 Euro und im Jahre 2014 2.100 Euro betragen haben.“
Eigenartig, denn die Kassenwartin der ARGE hat der Stadtverwaltung eine andere Auskunft gegeben. Demnach bekam die ARGE 1.415,- Euro in 2015 und 1.672,- Euro in 2014. Was stimmt nun?

Die von der ARGE neu erfundenen Standgebühren anstelle der Spenden, die wohl nicht mehr auskömmlich waren, haben uns verärgert, weil die ARGE bereits vor einigen Jahren die Verkaufspreise für Getränke festgelegt hatte und somit den Teilnehmern des Weihnachtsmarktes keine Chance gab ihre Kostensteigerungen aufzufangen. Damit stiegen die Belastungen der Teilnehmer, außer für die ARGE, die sich selbst von einer Standgebühr ausgenommen hat (nebenbei erwähnt: während die Stände in der Kälte draußen stehen, hat es die ARGE in der 2. Etage des Rathauses warm und gemütlich ...).

Die 17.000,- Euro sind reine Personalkosten für die Organisation und Durchführung des Marktes.
Das ist richtig, doch die FDP hat nicht „angedeutet“ den Weihnachtsmarkt abschaffen zu wollen, sondern ist einfach der Meinung, wer bezahlt, der bestimmt auch. Wir möchten Einfluss nehmen auf die Rahmenbedingungen und die Seniorenarbeit ebenfalls erhalten.

Die SPD zitiert Frau Mettjes als Sprecherin der ARGE in Ihrem Artikel. Sie wirft uns vor nicht das Gespräch gesucht zu haben. Nein, warum auch, denn wir hatten Fragen an die Verwaltung, es ging um Kosten, die der Stadt Tornesch entstehen.

Die letzten Wochen war die ARGE ständig in der Presse und hat uns beschimpft. Schließlich gipfelte es darin, dass die ARGE die Schirmherrschaft über den Weihnachtsmarkt hingeschmissen hat. Das haben wir zur Kenntnis genommen und wir haben einen Antrag gestellt den Weihnachtsmarkt zu erhalten und die Gelder für die Seniorenarbeit bereitzustellen. Die Stadt Tornesch hat auch bisher den Weihnachtsmarkt organisiert und durchgeführt, also kein Grund zur Sorge für die Tornescher, die gern über den Weihnachtsmarkt bummeln.

Abschließend wirft uns Herr Mörker Knauserigkeit vor. Danke, da erkennt jemand an, dass wir pfleglich mit den Geldern der Stadt und unserer Mitglieder umgehen. Etwas, an dem sich seine Partei ein Beispiel nehmen sollte. Natürlich hat Herr Mörker keine Ahnung was wir für Parteiarbeit ausgeben, aber der Vorwurf, da seien auch 100 Euro für die Standgebühr drin ist arrogant. Die Beiträge der Mitglieder einer Partei werden natürlich für die Parteiarbeit ausgegeben. Der Vorwurf ist so albern, wie wenn er der ARGE vorwerfen würde, dass sie ihre Gelder für soziales Engagement ausgibt.

Im letzten Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung haben wir einen Antrag vorgelegt, der sowohl den Weihnachtsmarkt als auch die Seniorenarbeit sichern soll. Zusätzlich haben wir einem Antrag der CDU zugestimmt eine Gesprächsrunde mit der ARGE zu verabreden, wenn es auch sehr schwer fällt nach all den Beschimpfungen der ARGE zu einem sachlichen Gespräch zurückzufinden. Wir lassen uns den Mund auch weiterhin nicht verbieten!

Sabine Werner
Ortsvorsitzende der FDP Tornesch-Uetersen

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