für Uetersener

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Hier findest Du aktuelle Themen rund um Uetersen.

Gerne erweitern wir diese Übersicht um Themen, die Dir wichtig erscheinen. Lass uns darüber reden. Nimm einfach Kontakt zu uns auf.

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Bleekerstift

Stadtarchiv

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F. Nanz, S. Hamann, R. Maßow (v.l.)

Die FDP übergibt Sachspende an die Uetersener Tafel

Während des Dreikönigstreffens in Uetersen im Januar 2017 hatte Rolf Maßow, FDP-Ratsherr, um Spenden für die Tafel gebeten. Das gespendete Geld rundete die FDP auf 200 € auf.
Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt wurde ein passender Termin gefunden für die Spendenübergabe an die Tafel. In Abstimmung mit dem Vorstand der Tafel wurden Lebensmittel gekauft, die am 12. April von Rolf Maßow übergeben wurden und zum Teil noch am gleichen Tag an die Kunden gingen.
Neben Oster-Geschenktüten mit Hasen und Schokoeiern gab es noch Schokodragees, Fischkonserven und Müsliriegel in großer Zahl. Insbesondere die Fischkonserven kamen sehr gut an.
„Die Süßigkeiten können wir für die Kindertüten, die in der Tafel gepackt werden, gut gebrauchen. Darüber freuen sich die mehr als 80 Kinder, die von uns jede Woche eine Tüte erhalten“, sagte uns Sabine Hamann.

Cornelia Maßow

Cornelia Maßow

Pressemitteilung

FDP informiert über Windkraft auf dem Osterstand in Uetersen

Auf ihrem traditionellen Osterstand am Gründonnerstag von 9–12 Uhr in der Fußgängerzone gibt es nicht nur ein Osterei für jeden Interessierten, sondern die FDP informiert auch über die geplante Erweiterung und das Repowering (Ersatz der alten durch neue höhere Windkraftanlagen) im Windpark Uetersen. Dort kann man sich ein Bild machen, wie hoch die geplanten neuen Windkraftanlagen werden im Vergleich zu anderen Gebäuden.

2014 wurde der im Rat diskutierte Antrag auf Repowering des Windparks Uetersen auf 200m abgelehnt, auch mit der Stimme der FDP. Auch den derzeitigen Entwurf des Landesentwicklungsplans sehen die Freien Demokraten sehr kritisch und werden ihre Einwände vorbringen.

Rolf Maßow

Pressemitteilung

Rolf Maßow, FDP Ratsherr in Uetersen zu den Ausbauplänen der Windenergie-Lobby

„Ungezügelter Windenergieanlagenwildwuchs in der Marsch?

Konflikte erst lösen, dann weiter ausbauen"

Wir Liberalen in Uetersen fragen uns: „Ist es sinnvoll, zusätzliche, höhere Windkraftanlagen in der Marsch zu bauen?“

In der Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplanes Schleswig-Holstein 2010 hat die Landesregierung ein großes Gebiet in der Marsch vor den Toren Uetersens vorgeschlagen. Das vorhandene soll massiv erweitert werden.

Planet Energy, der Betreiber und Mehrheitseigner des Windparks Uetersen, will diese Chance zu besseren Geschäften nutzen, um den vorhandenen Windpark gewinnbringender zu gestalten. Derzeit sind die WKA nur 100 m hoch, was den Ertrag erheblich mindert gegenüber den wohl möglichen 180 – 220 m hohen Anlagen.

2014 wurde der im Rat diskutierte Antrag auf Repowering (Erneuerung durch höhere Anlagen) des Windparks Uetersen auf 200 m abgelehnt, auch mit der Stimme der FDP. An unserer Meinung hat sich bis heute nichts geändert, im Gegenteil sehen wir den derzeitigen Entwurf sehr kritisch und werden unsere Einwände vorbringen.

Und, nicht zu vergessen, die vorgesehenen Erweiterungsflächen sowohl östlich als auch westlich der Stromleitungstrasse liegen im ausgewiesenen Landschaftsschutzgebiet 04 „Pinneberger Elbmarschen“. In der Verordnung ist zwar der derzeitige Windpark durch eine Ausnahmegenehmigung gesichert, neue Windkraftanlagenflächen sind aber nicht zulässig. Das Repowering bedarf einer Genehmigung durch den Landrat.

Hat das Land dies bei seinen Planungen vielleicht übersehen? Oder will man die von der Landesregierung so sehr gewünschten Ausbaumöglichkeiten zu Lasten des Landschaftsschutzes rigoros ausbauen?

Solange noch immer Windräder abgestellt werden, weil die Leitungskapazitäten nicht ausreichen, um den erzeugten Strom weiterzuleiten, und solange die Stromkunden in Schleswig-Holstein auch noch für nicht genutzten Windstrom zahlen müssen, solange halten wir vom weiteren Ausbau von Windenergieanlagen nichts.

Das gilt insbesondere dann, wenn die Anwohner wie hier bei uns mit den Maßnahmen nicht einverstanden sind. Wir wollen von den Planern ernst genommen und mitgenommen werden.

Rolf Maßow weiter: „Hier sind das Land und vor allem der Bund gefragt, um den Leitungsausbau voranzutreiben, aber auch die Betreiber, um andere, intelligentere Lösungen zum Beispiel zur Speicherung und dezentralen Nutzung der erzeugten Windenergie zu fördern.

Wir Liberalen in Uetersen lehnen die Ausbaupläne - wie schon 2014 - weiterhin ab.

Wir wollen keine 200 m Windkraft“spargel“ in der Marsch!“

Noch ein Hinweis:
Jeder Bürger kann sich auch selbst zu den Planungen äußern: Die gesamten Unterlagen sind bis zum 31.05.2017 im Rathaus, Abt. Stadtplanung, Zimmer 304, einzusehen. Außerdem sind die Unterlagen und Pläne im Internet auf der Seite der Landesregierung (Landesplanung) veröffentlicht, und es besteht die Möglichkeit, am Onlinebeteiligungsverfahren teilzunehmen. Die Internetadresse zur weiteren Information lautet www.schleswig-holstein.de/windenergie.

Rolf Maßow

Stolperfallen in Uetersens Fußgängerzone

Bürgermeisterin Hansen schiebt den Kommunalpolitikern den Schwarzen Peter zu.

Das ist zu kurz gesprungen, Frau Hansen!

Sie können sich nicht darauf zurückziehen, dass die Entscheidung, die Markierung der Rettungsstrasse in der Uetersener Fußgängerzone durch graue Markierungsnägel aus Aluminium vorzunehmen, auf einer Entscheidung der Politik fuße.

Das Protokoll der Bauausschusssitzung vom 28.04.2016 gibt genauen Aufschluss über die Entscheidungsfindung:

Sie, Frau Bürgermeisterin Hansen, haben vorgeschlagen:

D: Beschlussvorschlag

Die Markierung der Rettungswegtrasse in der Fußgängerzone ist durch graue Markierungsnägel aus Aluminium vorzunehmen, um der Gestaltungssatzung Fußgängerzone der Stadt Uetersen gerecht zu werden.

Andrea Hansen

Bürgermeisterin“

Die Mitglieder meiner Fraktion haben sich in der Sitzung eindeutig geäußert:

„Herr Langhinrichs spricht sich gegen das Einschlagen von Markierungsnägeln aus und äußert seine Bedenken bezüglich der Schaffung von Stolperfallen hierdurch. Herr Pyssa bekräftigt diese Bedenken und weist auf die Glättegefahr bei Frost hin.“

Und Sie selbst haben sich dann zu den Bedenken der Politiker zu Wort gemeldet:

„Bezüglich der Bedenken der Schaffung von Stolperfallen durch Markierungsnägel führt sie als Beispiel die gute Umsetzung in der Stadt Neumünster an.“

Wie in unserer Fraktionssitzung beschlossen, haben dann die vier Fraktionsmitglieder im Ausschuss gegen Ihren Vorschlag gestimmt.

Dennoch muss ich die Kollegen der anderen Fraktionen im Ausschuss in Schutz nehmen. Wer so entscheidet, wie die Bürgermeisterin vorschlägt, zeigt, dass er der Verwaltung vertraut, insbesondere darauf, dass die Verwaltung nach ausgiebiger Prüfung aller Optionen nur solche Beschlussvorschläge macht, die fachlich und rechtlich die aus ihrer Sicht richtige Lösung darstellen. Es kann nicht falsch sein, Ihren Vorschlägen zu folgen… wenn das so ist.

Deswegen mein Kommentar: „Die Entscheidung der Politik fußt auf dem Vorschlag der Verwaltung!“ Schwarzer Peter wieder bei Ihnen!

Und übrigens: nach meinen Recherchen gibt es Markierungsnägel in Neumünster nur auf Straßen, nicht in Fußgängerzonen.

Rolf Maßow

Ratsherr der FDP in Uetersen

stv. Vorsitzender der CDU-Fraktion

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