und sonst so ...

Hier nutzen unsere Mitglieder die Gelegenheit, zu aktuellen Themen "ihren Senf dazu zu geben".

Unsere Mitglieder verspüren manchmal das Bedürfnis, Ereignisse der Lokal-, Landes- und Weltbühne nicht unkommentiert zu lassen. Unten findest Du ein Archiv, wie sich unsere Mitglieder zu bestimmten Themen positioniert haben.

Diese Kommentare geben nicht die Meinung der FDP oder der FDP-Tornesch-Uetersen wieder, es handelt sich vielmehr um die Meinung des jeweiligen Verfassers.

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18.08.2016 - Sabine Werner - GEZ-Abzocke

Sabine Werner

Abzocke - GEZ-Gebühren

Seit langer Zeit ärgere ich mich darüber, dass ich gezwungen werde, Gebühren an die GEZ zu überweisen. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender müssen bezahlt werden, ob man sie nun nutzt oder nicht. Ja, ich muss auch Miete zahlen, ob ich die Wohnung nutze oder nicht. Doch ich kann aus der Wohnung ausziehen und muss keine Miete bezahlen, nur weil die Wohnung leer steht und ich sie beziehen könnte!

Nun hat sich die GEZ auch noch ihre "Eintreiber" eingespart, indem sie pro Haushalt kassiert. Gleichzeitig wird immer mehr Werbung geschaltet. Wozu brauchen die Fernsehsender noch diese immensen Gebühren? Das ist absolut nicht zeitgemäß und ich werde gezwungen eine Dienstleistung zu bezahlen, die ich vielleicht gar nicht in Anspruch nehme.

Es ist höchste Zeit die Gebühren und die GEZ abzuschaffen!

Würde die Öffentlichen Sender vielleicht dazu bringen besser zu wirtschaften, hätte also nur Vorteile.

22.07.2016 - Sven Baumgart - Deutschland - Attentat in München

Sven Baumgart

Ich bin sicher, dass ich im Namen aller Fraktionskollegen spreche, wenn ich den Opfern von heute unser Mitgefühl ausspreche. Nicht nur den Angehörigen der Getöteten und den Verletzten, sondern auch den Traumatisierten.
Was ich allerdings als unterirdisch, als asozial empfinde, ist die Arbeit einiger Journalisten, die wirklich nichts unversucht gelassen haben, wieder irgendwie den Islam für diese Tat verantwortlich zu machen. Werden die deutschen Journalisten dahingehend ausgebildet so eine Sch...-Arbeit abzuliefern? Nur mal zum Nachdenken: es hat ein Mensch geschossen. Punkt. Wäre dieser Mensch jetzt ein Bäcker, verteufelt ihr Journalisten dann auch alle Bäcker?
Wenn ein Polizeisprecher in einer wirklich stressigen Situation besonnen, sachlich und authentisch sein kann (ein Mann, der wirklich unter Stress stand), warum können dann die Journalisten nicht Ähnliches oder Gleiches anbieten? Geht es darum, ein Feindbild aufzubauen? Wer bezahlt euch dafür? Wer braucht so etwas?
Ich jedenfalls nicht. Ich lebe mit Menschen zusammen. Mit weißen und dunklen und vor allem mit Menschen aller Glaubensrichtungen. Menschen, die alle so sein dürfen, wie sie sind. Und, Überraschung, damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Erst wenn man Menschen einengt, sie vorverurteilt oder aus eigener Uninformiertheit in bestimmte Schubladen steckt, wird es doof.
Liebe Journalisten, macht bitte euren Job. Und macht ihn bitte professionell. Wir brauchen keine Hetze, sondern echte Aufklärung. Könnt ihr das noch? Dürft ihr das noch? Wenn ja, helft ihr damit am meisten. Danke.

28.06.2016 - Sven Baumgart - Europa - Brexit - Wie konnte das passieren?

Sven Baumgart

Ich war wie viele andere auch gespannt, wie die Abstimmung in Großbritannien ausgehen würde. Und dann kam das Ergebnis: 51,9% für den Ausstieg.
Damit hat die Regierung in GB jetzt zwei Jahre Zeit, Ihren Ausstieg zu koordinieren, zu verhandeln und durchzuführen. Und sie könnte sich auch noch gegen einen Ausstieg entscheiden.

Und was passiert? EU-Politiker sind beleidigt, fordern den Antrag innerhalb von 4 Tagen, posaunen laut: "Jetzt ist Schluss mit den Privilegien für GB", greifen diejenigen verbal an, die für den Brexit gestimmt haben, schlagen verbal auf Ukip-Chef Mr. Nigel Farage ein (ok, hier waren in seinen Aussagen im Wahlkampf diverse Lügen dabei ...), und so weiter und so weiter.

Was spräche dagegen, jetzt erst einmal in Ruhe zu klären, was Millionen von Menschen dazu bewogen hat, für den Ausstieg zu stimmen? Zu hinterfragen, ob denn nicht etwas dran sein könnte an den Gründen, die die Menschen bewegen? Einfach mal die Bürger zu befragen, anstatt gleich wieder in alter Manier alles zu verteufeln, was nicht EU-konform ist?

Klüger wäre meiner Meinung nach, mehr Politik für die Bürger, die Menschen zu machen. Heißt es nicht: das Volk ist der Souverän des Staates? Und der Politiker ist gewählt, um das Volk zu vertreten? Wenn sich die Mehrheit der EU-Politiker doch nur daran halten würde ... alles wäre gut.

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